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Malz Brötchen

Diese leckeren malzigen Brötchen lassen sich toll am Vorabend vorbereiten und schmecken besonders gut mit herzhaftem Belag. Ich habe meines heute mit Avocado, Radieschen und etwas Schafskäse gegessen, die Jungs einfach nur mit Joghurtbutter. Für 9 Stück braucht ihr: 25g Roggenmehl 1050 100g Dinkelmehl 670 350g Weizenmehl 550 5 g Hefe (frisch) 10 g Salz 1 TL Gerstenmalzextrakt 100ml Malzbier alkoholfrei 200ml Wasser Vermengt alle Zutaten 2 Minuten auf kleinster Stufe in der Küchenmaschine und erhöht dann für weitere 10 Minuten auf Stufe 2. Bemehlt den Teig anschließend etwas und gebt ihn abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank. Am morgen zieht ihr den Teig vorsichtig auseinander und faltet ihn einmal in der Mitte. Stecht dann 9 viereckige Brötchen heraus. Die Seitenteile werden eher Dreiecke, aber schmecken tun die ja auch 🙂 Lasst die Brötchen nochmal 1 Stunde unter einem Leinentuch gehen und schaltet den Ofen auf 250 Grad. Gebt ein großes Blech mit Wasser zum Backen hinzu. Unmittelbar bevor ihr die Brötchen in den Ofen gebt, schneidet sie mit einem scharfen Messer tief ein, schaltet …

Standard Bun

Ich habe letztens mal wieder eine Portion Burger Buns gebacken. Ich mache immer gleich 20 Stück auf einmal und friere sie dann ein. Das klappt in der Regel super. Wenn man sie sie sachte auftauen lasst und dann bei 160 Grad Umluft nochmal kurz anwärmt schmecken sie fast wie frisch 🙂 Wenn ich nicht gerade ein Burgerbrötchen suche, was perfekt zum Inhalt passt, sondern eher mein Standard Bun mache, in das alles hineinpasst nehme ich dieses Rezept: Für 18 Stück: 800g Weizenmehl 550 200 g Weizenmehl 1050 1 Würfel Hefe 20g Salz 3 EL Rohrohrzucker 80g Keimöl 550 ml Wasser 1 Eigelb und 1EL Sahne zum Bestreichen 3EL Senfkörner im Mörser zerkleinert Vermengt alles und lasst die Küchenmaschine 10 Minuten auf mittlerer Stufe kneten. Nehmt dann den Teig hinaus und lasst ihn 90 Minuten gehen. Er wird sein Volumen in der Zeit etwa verdoppeln. Anschließend teilt ihr den Teig in 18 Teile. Drückt die einzelnen Teile platt und faltet dann die Außenseiten nach innen, so dass ihr auf der einen Seite eine glatte feste Oberfläche habt. …

„Korn an Korn“ – Samen – Schrot – Brot

ich war letztens im Göpi Biomarkt in Ettlingen und sah die große Mühle, Sofort bekam ich Lust frisch geschrotete Körner mitzunehmen und damit zu Hause zu basteln. Das Brot was ich euch heute vorstelle besteht aus feinem Weizenschrot und Körnern. Ich habe mich bei der Rezeptentwicklung einfach mal von meinem Gefühl leiten lassen, was sich als gut herausgestellt hat.

Brot mit Buchweizen und Leinsamen

Ich habe letztens ein bisschen an einem Brot mit Buchweizengrütze herumprobiert und habe nun ein Brot entwickelt, welches zur Hälfte aus Buchweizengrütze, Leinsamen und Dinkel Haferflocken besteht. Es kommt mit verhältnismäßig wenig Hefe aus und bleibt lange saftig. Ich habe aus dem Teig 2 kleine Brote gemacht, aber auch schon den Teig zu einem Brot verarbeitet. Es kommt darauf an, wie viele Personen ihr im Haushalt habt. Bei uns Vieren ist ein Laib schnell weg 😉 Durch die Leinsamen und den Buchweizen kommt das Brot nicht so deftig daher und ist prädestiniert für frische Aufstriche mit Kräutern aus dem Garten. Ich esse es besonders gern mit Ziegen Camembert… Ihr benötigt 100g Buchweizengrütze 100g Leinsamen 60g Dinkelflocken 300ml kochendes Wasser 400g Weizenmehl 1050 100g Roggenmehl 1150 200ml Wasser 20g Salz 11g Hefe Vermengt den Buchweizen mit den Leinsamen und den Dinkelflocken in einer Schüssel und gießt 300ml kochendes Wasser darüber. Deckt die Schüssel ab und lasst es mindestens 2 Stunden quellen. Gebt das Mehl mit Salz, Hefe und Wasser in die Küchenmaschine und knetet den Teig …

Römertopfbrot

Ich habe seit Ewigkeiten einen Römertopf in der Speisekammer stehen, aber irgendwie freunden wir uns nicht so richtig an. Nun habe ich letztens von einem Brot aus dem Römertopf gelesen – tolle Möglichkeit uns mal näher zu kommen dachte ich mir. Das Originalrezept beinhaltete französisches Mehl, das ich aber nicht hatte und sah außerdem eine Gare von über 24 Stunden vor- hier habe ich auch etwas variiert, um das Brot an einem Tag backen zu können.