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Bärlauchrisotto mit Mairübe und Radieschen

Mairüben sind nicht nur besonders fein schmeckende Rüben, man kann ihre Blätter wie Spinat verwenden. Die Mairübe sollte immer nur leicht gedünstet werden. Sie hat nur einen sehr leichten Eigengeschmack und gart sehr schnell durch. Zu diesem leichten Risotto ein Gläschen Weißweinschorle in der Frühjahrssonne (klingt perfekt – fehlt nur noch die Sonne 😉 )

Für 2 Personen braucht ihr:

  • 120g Risottoreis
  • 1 Schalotte
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • Ein Schuss Weißwein
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 1 Mairübe
  • 2-3 Radieschen
  • ca 8 Stängel Bärlauch
  • die grüne Hälfte einer Frühlingszwiebel
  • Zitrone
  • Parmesan
  • 1 EL Butter
  • Salz/Pfeffer/Muskatnuss
  • etwas Öl

Würfelt die Schalotte und schwitzt sie mit etwas Öl und dem Risottoreis an. Würfelt den Knoblauch fein und gebt ihn nach ca 3 Minuten anschwitzen hinzu. Löscht alles mit einem Schuss Weißwein ab und lasst ihn so weit einkochen, bis kaum mehr Flüssigkeit im Topf ist. Gebt die Hälfte, also 300 ml, der Gemüsebrühe hinzu und lasst das den Risottoreis 20 Minuten auf mittlerer Temperatur unter Rühren vor sich hin köcheln.

Schneidet in der Zeit die Mairübe in Würfel. Legt einen Esslöffel davon zur Seite, schneidet diese paar Würfel feiner und legt sie in eine separate Schüssel. In diese Schüssel kommen all die Zutaten, die erst ganz am Ende untergemischt werden. Schneidet die Radieschen in ganz feine Scheiben und legt sie hinzu. Verfahrt mit dem Bärlauch und der halben Frühlingszwiebel ebenso. Gebt 1 EL Zitronensaft und etwas Zitronenabrieb darüber.

Nun wendet ihr euch wieder eurem Risotto zu und gießt mit der restlichen Brühe langsam nach. Gebt die Mairüben hinzu und lasst alles noch einmal 5 Minuten ziehen. Die Konsistenz des Risottos ist weder komplett flüssig noch fest. Gebt etwas Butter hinein und rührt dann den Inhalt der Schale hinein. Nehmt die Käsereibe und hobelt etwas Parmesan hinein. Nun schmeckt ihr das Ganze mit Salz, Pfeffer und frischer Muskatnuss ab.

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